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5,8GHz Sendeantenne verkleinern

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MK-Betatester
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Da mir die 3dBi-Stabantenne meines 5,8GHz-Videosenders von GlobeFlight zu groß und schwer war, habe ich sie geöffnet. Es kam eine gut 2cm lange Antennenkonstruktion plus Kabel und Stecker zum Vorschein. Die Schutzhülle ist ca. 4cm länger, als sie eigentlich sein müsste. Da wurde wohl aus Marktgründen die Hülle der üblichen 2,4GHz-Antennen verwendet. Die Antenne wiegt übrigens 10g, davon die Hülle 3g.

Bilder interessieren euch ja immer ;) , hier das Innenleben:
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Für beste Abstrahlung sollte die Antenne senkrecht unter dem MK abstehen, um Abschattungen durch den Kopter selbst zu vermeiden. Ich werde statt der langen Hülle etwas Schrumpfschlauch überziehen. Mit diesem Stummel brauche ich nicht mehr so viel Bauhöhe. Und bei härteren Landungen können Stöße auf die Antenne den Sender nicht mehr gefährden.

Ich hoffe, das hilft dem einen oder anderen bei seiner Optimierung der FPV-Ausrüstung.
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Gruß Jörg :)
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Da muß man sich überlegen ob nicht ein Draht am TX modul den gleichen Efekt hat.
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Falko Dietsch grüßt aus Thüringen
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Wenn der Draht die passende Länge aufweiß dann ja ;)
An sich würde nen mind. 1/2L langes Stück Koaxkabel reichen. Davon dem 1. 1/4 die Isolierung Entfernen und vom freigelegten Stück die Schirmung nach Hinten überklappen... Den Rest des Kabels für die Montage nutzen
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LG Matze

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MK-Betatester
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Ein Stück Draht allein wird nicht reichen. Wichtig ist die Metallhülse, die die untere Hälfte des Dipols bildet.
Zitat
Das Metallrohr hat bei dieser Antenne sogar eine Doppelfunktion. Es ist strahlende Dipolhälfte und
bildet gleichzeitig zusammen mit dem durchgeführten Koaxkabel einen
Viertelwellensperrtopf. Dadurch werden ungewünschte Mantelwellen auf
dem Kabel unterbunden.

Quelle http://www.lightartvision.de/press/ttp-15-04.pdf ab Seite 88ff
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Gruß Jörg :)
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jreise meinte
Ein Stück Draht allein wird nicht reichen. Wichtig ist die Metallhülse, die die untere Hälfte des Dipols bildet.
Zitat
Das Metallrohr hat bei dieser Antenne sogar eine Doppelfunktion. Es ist strahlende Dipolhälfte und
bildet gleichzeitig zusammen mit dem durchgeführten Koaxkabel einen
Viertelwellensperrtopf. Dadurch werden ungewünschte Mantelwellen auf
dem Kabel unterbunden.

Quelle http://www.lightartvision.de/press/ttp-15-04.pdf ab Seite 88ff


Nichst anderes habe mit dem 2 und dem 3 Satz beschrieben...
Und wenn der Draht die richtige Länge hat (es geht auch was anderes als 1/2 oder 1/4 Lambda), dann brauchst man nicht zwingend einen Sperrtopf.
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Ist nicht eigentlich die Außenhülle des Koaxkabels gleichzeitig der gegendipol ?

300 000 000 m/s / 5,8GHz = 5,2 cm Wellenlänge

Die Hälfte abisoliert(Schirmung) 2,6 cm und die Hälfte isoliert .



Kommt natürlich gleich die Überlegung daß ja der MK nicht unter mir fliegt.
Sozusagen eine 2,6cm "Unterlegscheibe" als Massenpol wo in der Mitte die 2,6 cm abisolierten (entschirmt) Mitteldarht rausschauen. Sollte doch die Absrehlung nach oben vermindern und nach unten reflektieren ?????

Bleibt die Frage wie die 5mm lötpad in die Messung der länge eingehen ?

Muß ich jetzt die halbe wellenläge noch in Pol und Massepol aufteilen ? dann wäre die Scheibe ja nur 1.3cm und der Drehtstummel auch 1,3cm ??
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