Hallo zusammen,
in der jetzigen Firma, wo ich zurzeit ein Praktikum absolviere, musste ich feststellen, dass es manchmal im Büro zieht, dass es einem die Mütze vom Kopf reißt und an anderen Tagen bemerkte man kaum ein Lüftchen. Grund ist wohl eine veraltete Klimaanlage, oder ein Hausmeister, der an der Apparatur spielt ??
Hier ist mir folgende Idee gekommen:
Heizungssteuerung, Solarsteuerung usw. haben wir ja nun bereits schon mehrfach gehabt. Über eine „Konstante Luftstromregulierung“ wurde noch nie ein Wörtchen verloren, obwohl viele Haushalte ein Belüftungssystem haben und eine Menge für die Steuerung bezahlt haben.
Wofür gibt es die SPS ?
Man könnte sicherlich von einer Regel- Genauigkeit von 0.01 m/s ausgehen.
Hier müsste man mit einem Sensor zur Luftstrommessung, 2 Alarmpunkte und 2 wahlweise vorgegebenen Geschwindigkeiten ausgehen. Erweiternd käme noch eine Umsetzung der 0-5V PWM auf 0-240V Wechselspannung für den Lüfter- Motor hinzu.
Ziel ist eine einfach zu bedienende Regelung des Lüftungsstromes von 0,01 m/s , welche auch bei Verschmutzung des Filters diesen Luftdurchlaß einhält.
Ferner soll eine manuelle Vorgabe von 2 Geschwindigkeiten möglich sein, die durch Alarmpunkte bei Über- oder Unterschreitung signalisiert werden.
Sensoren zur Luftmengenmessung gibt es genügend, jedoch bietet sich das Flügelrad-Anemometer, ein kleines Windrad, welches über seine Drehzahl die Geschwindigkeit misst. Diese Dinger werden bis zu einer Windgeschwindigkeit bis zu 1m/sec eingesetzt.
Es gibt da noch die kalorimetrischer Durchflussmesser, jedoch hat das Teil keine mechanischen Teile, wird aber nur bis knapp 70°C und bis zu 200bar eingesetzt.
Es gibt auch noch das Hitzedraht-Verfahren, was ebenfalls keine mechanischen Teile hätte, aber hier keinen Einsatz findet.
Ein „Vielleicht-Problem“ wäre die Umsetzung der Drehzahl (hier 5V PWM) auf 240V Wechselspannung.
Da hat vielleicht jemand eine Idee.
Gruß Kurt

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