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Wie äussert sich eine Beeinflussung von GPS

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Ich habe in meinen Deckel für den MK das GPS-Modul "eingearbeitet":

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Momentan kämpfe ich etwas mit PH und CH. Die Position wird bei PH nicht wirklich schön gehalten.
Die Frage ist nun, ob das GPS durch das Stückchen Metall, womit sie befestigt ist, beeinflusst wird? Und wenn ja, wie sich so eine Beeinflussung äussert?

Wird das GPS dadurch ungenauer? Oder ist der Empfangspegel der einzelnen Sats einfach nicht so hoch?

Will nicht das ganze Teil umbauen um dann festzustellen, dass es doch nicht daran liegt :)
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Die Erde ist ein grosses und schweres Objekt. Lasst sie nicht zu schnell auf euer Flugmodell zukommen!
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Schau doch mal im MK-Tool nach wieviele Satelliten angezeigt werden und welche Feldstärke diese haben.

Problem ist du must damit aus dem Haus raus mit freiem Himellrundumblick also brauchst Du ein Laptop mit dem MK-Tool drauf. ich habe i.d.R. 7 bis 9 Satelliten.
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Ja, die Anzahl der Satelliten ist im Bereich 7-9. Das ist also nicht meine Sorge.

Ich werde den Kopter mal für eine Ziet in den Garten stellen und per uBlox-Tool die Abweichungen im zeitlichen Verlauf mitloggen. Mal schauen, was dabei rauskommt..
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MK-Betatester
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shaddi meinte
Die Position wird bei PH nicht wirklich schön gehalten.


Der MK sollte bei Windstille wirklich kein Eigenleben entwickeln. Dann klappt's auch mit GPS. Was verstehst du unter "nicht wirklich schön"? Ein gewisses Fenster ist natürlich da, je nach Wind. Und dann das liebe Lied von der Kompasskalibrierung und -beeinflussung...
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Irgendwas ist immer...
MK-Betatester
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ist da nicht eher der mk3mag das problem ?
bei dem ganzen metall muss der kompass ja noch irgendwie seine magnetwellen empfangen.
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· 48er 10² Alukreuz (Murciélago) | FC 2.0 ACC-HH_MartinR | BL 2.0 | 770kV 30A | Graupner 11x5 | 5S 3000 | 2kW Speedster
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Es ist nicht mehr Metall als bei der H&I Haube. Der Kompass liefert einen schönen Verlauf wenn ich den Kopter drehe.

Kompass zeigt sich eigentlich als kreisen um die Sollposition. Bei mir hatte ich eher das Gefühl, als ob die Sollposition hin und wieder um einige Meter springt.
Der Kopter steht realtiv ruhig im PH und macht dann einen Sprung von 2-3 Metern in eine Richtung um dann dort wieder zu verharren.

Ich werde das nochmal (wenn es das Wetter endlich zulässt) ausführlich testen (mit Notebook am Feld :))

Edit:
Achja, was ist beim MK-GPS das Defaultsetting für "Dynamic Platform Model" eingestellt? Auf http://plischka.at/MK01.html steht ja etwas, dass es mit "pedestrian" besser sein soll..
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« Bearbeitet von shaddi am 17.05.2010 13:49. »
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Deine Feldstärke wird nachlassen, wenn Du den Kopter neigst bei dem Metall dadrunter. Alle Sats, die oberhalb Deiner Konstruktion sind, da ist das Metall kein Problem. Aber die, wo Metall in der Luftlinie zu Deiner GPS-Antenne ist, da wirds schwierig. Steht Dein Kopter gerade in der Luft, dann sollte das Metall gar keinen Einfluß haben. Wie gesagt, erst wenn Du den Kopter neigst.
-> zum Kompass: Funktioniert die Himmelsrichtungsbestimmugn auch noch zuverlässig, wenn das Teil geneigt ist? Kann mir schon vorstellen, dass das Einfluß hat in gewissen Lagen.
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In der Zwischenzeit habe ich das GPS nach Aussen verlagert. :)
Ich hatte noch ein weiteres GPS-Modul rumliegen. Ich hab diesen in die nähe des ersten gebappt und die Empfangswerte verglichen.
Naja, nun sieht das Ganze so aus:

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MK-Betatester
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mk-Thor meinte
ist da nicht eher der mk3mag das problem ?
bei dem ganzen metall muss der kompass ja noch irgendwie seine magnetwellen empfangen.


Mit Eisen in der Nähe vom Kompass muss man wirklich höllisch aufpassen.
Ich hatte mal testweise die NC mit den Gummidämpfern aus dem Shop montiert.
Der Gewindeeinsatz der Dämpfer aus Eisen hat bereits ausgreicht, dass beim WP-Fliegen eine deutlich größere Abweichung von der Ideallinie zu erkennen war.
Neu-Kalibrieren des Kompass hat da auch nicht geholfen.

Nichteisen-Metalle (Kupfer und auch Edelstahl) sind da nicht so kritisch.
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Hallo,

ich tippe auch auf den Kompass!

Habe meine Antenne geändert und mittels dünnem Stahldraht realisiert. Weil dieser Draht relativ weit vom Kompass entfernt ist, dachte ich, es ist alles ok.

Beim nächsten Flug im PH hat sich der Kopter dann aufgeschaukelt und wäre beinahe abgestürzt.

Eine Neu-Kallibrierung hat dann das Problem gelöst!
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den Kompass habe ich mehrmals neu kalibriert. Ich glaube ich werde wegen der GPS-Geschichte noch an den Parametern rumdrehen müssen. Das Teil ist eine ziemliche Bleiente (800 Gramm Abfluggewicht).
Habe öfters gelesen, dass GPS-Gain <100 hier schon hilft.

Momentan kämpfe ich erstemal mit dem Höhensensor, der bei dem Gewicht natürlich auch nicht out-of-the-box funktioniert.
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Hallo shaddi,

die gps-Antenne braucht eine wirkungsvolle Massefläche. Diese kann ich auf Deinem Bild nicht wirklich erkennen!?

Ich habe meine gps-Platine aus dem shop, da habe einfach die Masse vergrößert, indem ich 1,5 cm lange Streifen (jeweils 2 pro Seite) aus Entlötlitze an die Antennen-Masse gelötet habe.

Damit habe ich einen deutlich besseren und stabileren Empfang mit höherer Feldstärke!



Gruß

Bernd
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wildi meinte
die gps-Antenne braucht eine wirkungsvolle Massefläche. Diese kann ich auf Deinem Bild nicht wirklich erkennen!?

danke für die Anmerkung!
Das GPS wird so vom grossen C verkauft und funktioniert eigentlich recht gut.
Wie ich da ein grösseres Gegengewicht hinbauen kann, muss ich noch probieren..
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