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Asymetrischer Koax-Okto TK-8

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Moin Andi Milan,

sieht gut aus mit den Hülsen ;)
Wäre mir aber zu viel Arbeit :twisted:
« Bearbeitet von roerich_64 am 13.10.2015 09:46. »
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roerich_64 meinte
Moin Andi,

sieht gut aus mit den Hülsen ;)
Wäre mir aber zu viel Arbeit :twisted:


Ja egal, ich höre auf alles. :lol:

Es kommt drauf an wie man die Arbeit vorbereitet und auch das richtige Werkzeug darf nicht fehlen.
Aber Du hast Recht, an der Stelle macht es keinen Sinn mit Sandwich-Platten zu arbeiten.

Gruß
Milan
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Tja, da lasse ich dann auch lieber von ab, die einzigen die das aushalten würden, wären honecomp panels komplett aus Carbon, oder mit Aramidwaben.

Die kosten bestimmt ein Vermögen und ne Quelle habe ich auch noch nicht dafür gefunden. Als Rohstoffe gibt es das ja zu kaufen, weiß jetzt nur nicht die Stärke der Wabenplatten. Habe aber keine/n Möglichkeit/Ort, wo ich die vernünftig selber laminieren könnte.

Es kommt hinzu, das ich nicht bedacht habe, das in den unteren CP`s Gewindeeinsätze drin sein sollen. Dafür sind die Deckplatten zu dünn und der Schaumstoff hält nicht genug.

@roerich 64. Es wird durch den Kiel keinerlei Torsion zwischen vorderem und hinteren Armpaar geben, meine ich. Der Kiel hat 100 g Alu, das Ding ist echt massiv und stabil.

Im Prinzip habe ich links und rechts einen stabilen Carbonkäfig mit mind. 2 mm dicken CP`s oben und unten, der durch 2 mm dickes GFK querversteift ist und wo noch 1 mm dickes Carbonrohr dazwischen ist. Das ganze steht etwa 8 cm links und rechts des Kieles (20 x 10 mm Querschnitt) über.

Zumeist diese Klappkopter, die es ja auch in etwa derselben Größe gibt, haben teilweise einen Mittelteil, der vielleicht 6 cm breit und oft mit nur 2 Querplatten versteift ist. Da ist sogar mittig noch ein ziemlich großer Ausschnitt für Einbauten drin.

Wenn das hält, hält das bei meinem erst recht.

Hoffe, meine, denke ich.

Nichtsdestotrotz, habe ich immer noch im Hinterkopf, Querrohre als Versteifung in Längsrichtung, einzuplanen.

Der komplette Mittelteil steht eh noch aus, da soll ja ein Rolladen mit rein, die Stromverteilung ist noch nicht gelöst, möglichst universell für versch. FC`s nutzbar und so weiter.

Daher konzentriere ich mich erst einmal auf nur ein Armpaar, das dann möglichst komplett (mit Druckteilen) in den Details.

Die CP`s anzupassen, oder oben drauf ev. ein massiven, gefrästen Längsbügel (40 - 60 g ca.), ev. sogar als H, draufschrauben kann ich ja zur Not immer noch.

Das geht im 3D-Programm schön zu visualisieren, macht aber im Falle eines eingeschlagenen Irrweges, auch echt viel viel unnötige Arbeit.

Im Frühjahr fliegt das Ding, da habe ich keinerlei Zweifel. Und gut wird er seine Aufgabe erledigen.

ThinMan
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Hallo!

Hab mal wieder eine Frage. Was sollte denn so ein Akkufach ca. wiegen, habe jetzt erst einmal als Referenz das originale von H&I genommen. Das wiegt 45 Gramm, die könnte ich einhalten, ev. etwas weniger.

Bin von der Schnellarretierung abgekommen, da ich dann für jeden Akku eine extra Carbonplatte bräuchte, die dann mit Schrumpfschlauch am Lipo bleiben würde. Ist mir zu teuer und zu aufwendig.

Daher habe ich mich jetzt für einen vestellbaren (Breite, Länge und Schwerpunkt am Kopter), zweiteiligen Akkuhalter entschieden. Der wäre nach unten offen, hat allerdings an vier Ecken lange Zungen, um den Lipo bei einem Aufschlagen (Bauchklatscher mit abgebrochenen Landebeinen) zu schützen. Wenn der allerdings z.B. genau auf einen Stein, Pfahl o.ä. knallen würde, geht der Lipo natürlich kaputt.

Passen würden SLS bis 12.000 mAh. Für einen noch größeren Lipo müßte ich das Fach allerdings größer konstruieren.

Bei stehendem Kopter wird der Lipo von unten in eine Aussparung gepackt und dann quer mit einem stabilen elastischen Gurt befestigt. Der Gurt ist mit einer Schnalle in dafür vorgesehene Haken eingehakt. Das sollte bei entsprechend stabilen Gurt halten. Im Flug kan er weder seitwärts, noch nach vorne oder hinten rutschen.

Bei Verwendung eines Lipos anderer Dimension, muß die Halterung entsprechend verstellt werden. Das sollte so ca. 2 - 3 Minuten dauern und geht auch am Flugfeld gut zu machen. Inklusive optimalem Einstellen des Schwerpunktes.

Meint Ihr, das reicht insgesamt so aus.

Bilder folgen noch bis Sonntag.

Gruß ThinMan
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Ja, das müsste funktionieren...

Ich würde bis max. 6S12000 gehen, mehr brauchts nicht ;)

Grüße Stephan
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5800er, 900 g
8000er, 1,2 kg
10.000 und 12.000er 1,6 kg

Bin gespannt, wie lange er mit dem 5800er fliegen wird.

AUW wäre damit ca. 3,4 kg.

Mit dem 12.000er käme ich auf 4,1 kg AUW, wobei ich lieber noch vorsichtshalber mind. 200 g zurechne.

Sagen wir also 4,3 kg, das wären ziemlich genau 16A Schwebestrom laut der Tabelle von Tiger. Mit den 13x4,4 Tigerprops.

Bei einer größeren Kamera wären dann aber 14er angesagt, da würden bis 5,4 kg AUW auch nur knapp 20 A anliegen.

Alles nur theoretisch, mal sehen, ob das dann auch eintrifft.

Hier schnell mal eine Skizze von unten gesehen, also der Kopter liegt wie ein Käfer auf dem Rücken. Der querverlaufende Riemen ist nicht mit drauf und das ist nur eine erste Arbeitsgrundlage.

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Die drei kleinen Bohrungen sind für die Einstellschrauben. Die werden mit einem Werkzeug nur leicht angelöst, dann kann man das verschieben und somit fast jede Akkugröße einstellen. Zusätzlich kann man mit den 3 großen Bohrungen per Schrauben und Nutensteinen das ganze einmal in der Länge arretieren und auch nach vorne oder hinten schieben.

Das ganze sollte auch am Flugfeld praktikabel sein, wenn man raus hat, wie los man die Nutenschrauben machen muß, lässt sich das echt easy, gleitend, perfekt einstellen. Den Kopter mit zwei Fingern in die Taille gefasst, dann hat man einen optimalen Schwerpunkt. Kurz umdrehen und die 3 Nutenschrauben festziehen und schon kann man auch mit einem sonst nicht verwendeten Lipo fliegen.

In der Praxis wird sich aber ein Lipo als optimal heraustellen und dann muß man auch nichts verstellen.

In die Eck-Kanten kommen weiche Moosgummistreifen, die schmiegen sich dann perfekt an die Radien der Lipokanten an und wiegen auch kaum was. Der Querriemen drückt das dann schön nach oben Richtung Kopter und somit sollte das unverrückbar fest sitzen und trotzdem schnell zu wechseln sein.

Hoffe, das war jetzt ohne weitere Bilder verständlich erklärt.

Sorry, schon wieder viel Gelaber, bin aber vollkommen unpolitisch geblieben ;-)

ThinMan
« Bearbeitet von ThinMan am 21.10.2015 12:32. »
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Ich bin vergangene Woche mit SLS 6S 2x 3200mA 4,1kg fast 20 min. geflogen, meistens geschwebt!
Mit den Lipos bekommt man fast das raus, was drauf steht.
Motoren MK 3644 Props Tiger 14*48
Nur so als Info.
12000er halte ich dacher für übertrieben.

Ich habe es mit dem Akkufach mal gemacht, ist sehr bequem beim tauschen, allerdings bringt's auch zusätzliches Gewicht auf die Wage.

Nein, es gibt keine schwarzen Lipos von Stefan, das ist DIY ;)

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Hallo,

von den "Standard"-Lipos mit viiiiel C halte ich beim Kopter gar nix. Die sind auf Power getrimmt. Die hoch kapazitiven jedochbauf Robustheit und Langlebigkeit. Auch kann man diese bequem etwas weiter entladen (Warnstufe bei 3,4...4,3V laut SLS) ;)

Und bei dieser Spannungslage zeigt bei diesen Akkus die Entladekurve noch lange nicht steil abwärts :D

Grüße Stephan
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Mehr als 45 g darf das Lipofach nicht wiegen, hoffe auf 35 - 40 g.

Deines sieht ja echt auch massiv aus, stabiler als meines. Was wog das denn.

ThinMan
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Ich meine das waren 60 g ohne die Lipoplatte.
Allerdings hängt an dem Lipofach die Kamera dran, deshalb habe ich den vorderen Kasten innen mit Rovings laminiert, und oben noch eine 2,5mm Brücke angeklebt.
Die runden silbernen Muttern sind im unteren Drittel, konisch auf 0 gedreht, da wird die geschlitzte Lipoplatte aufgeschoben und hinten mit einer Rändelschraube gesichert. An den Muttern hängt auch die Kamera dran.
Beim nächsten mal wird das auch etwas leichter werden, ist etwas überdimensioniert.
Vor allem die 2,5mm Lipoplatte kann dünner sein.
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Hallo!

Dauert mit dem Lipohalter etwas länger, sind eine Menge Details aufgetaucht, die zu beachten sind. Hier mal ein Bild zum Verständnis. Ist jetzt erst einmal alles in 2 mm Carbon.

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Lipo ist ein 6S 5800er, der kleinste, der reinginge. Je größer der Lipo, desto mehr wandert das ganze dann in Richtung Mitte.

Bis auf ein paar Details steht die Grundidee und sollte auch funzen. Der Riemen ist noch ein Problem, werde den wahrscheinlich selbst herstellen. Gummiriemen mit 2 Plastikösen zum einhaken.

Und natürlich immer die Gewichtsoptimierung, ev. verschiedene Teile dann auch in 1,5 mm Carbon.

Die Nutensteine mit den M5 Schrauben sind mir zu schwer, werde eigene konstruieren und dann mit Inlets und M3 Titanschrauben befestigen. Das läßt sich auch besser einfädeln. Ev. ändere ich das auch noch für die Entkopplung des Gimbals.

Für die Fluglageerkennung ist dieser "Bürzel" auch hilfreich, am Ende könnte man auch noch eine Halterung für meinen Lipoblitzer mit konstruieren.

Seitlich ginge auch ähnliches für 2 Satelliten.

Das alles darf nicht mehr als 40 g wiegen, habe ich mir so als Ziel gesetzt.

Ob das was wird?

Gruß ThinMan
« Bearbeitet von ThinMan am 23.10.2015 16:36. »
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Hallo ThinMan,

nimm wenn möglich keinen Gummi für die Akkubefestigung :D. Das ist dann zum Einen schwer und Gummi lässt sich nicht weit genug dehnen für verschiedene Akkus. Versuche, einfaches Klettband zu verwenden, das gibts in der Bucht fix und fertig in verschiedenen Längen, und das wiegt "nix" ;),

Grüße Stephan
« Bearbeitet von Stephan Lukas am 22.10.2015 20:39. »
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Sind die denn elastisch, sonst funktioniert das nicht so, wie ich es angedacht habe.

Habe allerdings noch nicht so ganz begriffen, wie genau die Dinger funktionieren.

Wenn ich das Riemenende erst irgendwo durchfädeln muß, wüßte ich nicht, wie ich das konstruieren sollte bzw. dauert das zu lange und Platz ist da auch wenig.

Ich muß mir so einen Riemen besorgen, dann kann ich das besser beurteilen. Weißt ja, muß das immer in der Hand halten, drehen und wenden, bis mir da was zu einfällt.

ThinMan
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Habe mal in meinem Phone in den Videos gestöbert und bei dem folgenden Video ist mir die Qualität der ThinMan
Landebeinaufnahmen aufgefallen.

Es war an einem sehr Windigen Tag und die Landung war alles andere als kontrolliert.
Und das Video ist auch nicht gut, dafür aber in Zeitlupe.
Nur eine sehr kurze Sequenz vom abfedern.

https://vimeo.com/143342274
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Hallo mil@n,

da ist was schief gelaufen mit diesen Landebeinen, ich nutze diese auch bei all meinen Koptern. Und die Dinger biegen sich normal nie so durch ;)

Es wäre mal schön, das Vid mal im Original zu sehen. Es kann ja sein, dass dieser Kopter wirklich extrem schwer ist oder mit hoher Geschwindigkeit gelandet ist...

@ThinMan:
Diese Klettbänder müssen dann auf beiden Seiten des Akkus durch Schlitze durch gefädelt werden (etwa 20x4mm). Diese könntest du in deine Aufnahme auch problemlos einbringen. Dann werden sie oben einfach durch die Überlappung zusammen geklettet. So können damit die verschiedensten Akkugrößen gehalten werden. Bei mir ist der Akku dann unten jeweils auch noch mit Klettband an drei Positionen arretiert. Das hält super dann :D

Schau dir dazu noch einmal das Bild von der Akkuaufnahme an, welches ich dir gestern geschickt hatte, da siehst du das dann ganz genau ;)

edit: hier ein Link für diese Bänder: http://www.ebay.de/itm/Klettband-Klettbander-Klettverschluss-Klettkabelbinder-Kabelbinder-Reflektorband-/200829008717?var=&hash=item2ec2577b4d:m:m3AwCn6g1PfN8DLtrXnhVYA
Die gibt es dann auch in verschiedenen Längen...

Grüße Stephan
« Bearbeitet von Stephan Lukas am 23.10.2015 09:18. »
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Das sollte absolut nicht als Kritik sonder als positives Feedback verstanden werden.
Die Landbeine sins sehr lang und die Landung/Aufschlag war sehr hart und trotzdem sind die nicht gebrochen sondern haben es sehr solide abgefedert.
Wegen der Zeitlupe sieht man nicht wie hart der ThinMilan gelandet ist.
Meine absolute Empfehlung für diese Konstruktion von ThinMan!!
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Jo, das kann ich nur unterstreichen, eine bessere und leichtere Lösung gibt's wirklich nicht ;),

Grüße Stephan
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Als ich das Video vom Milan geschaut habe, ist mir das Herz in die Hose gerutscht. Ist da wirklich nichts kaputt gegangen, auch nicht angebrochen?

Die Aufnahmen sind nicht unter den Armen, richtig? Dann flext die untere CP und nimmt so die meiste Energie auf. Schau aber mal bitte nach Haar-Rissen.

Das mit meinem Lipofach wird mir zu schwer, läuft auf ca. 45 g hinaus.

Daher keinen Liposchutz und radikale Gewichtsersparnis. Bild ev. dann Morgen.

Gruß ThinMan
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Hallo!

Also, ich kann machen, was ich will, komme auch damit auf keinen Fall unter 35 g.

User image

Alternative wäre so einen Halter für eine Lipogröße zu konstruieren. Wenn der nicht verstellbar sein muß, kann ich das kleben und viel an Gewicht einsparen.

Der linke Versteller wiegt komplett mit Inlet, Schraube und "Nutenstein" 7 g. Der ist 4 cm hoch, könnte man noch etwas kürzen (so 5 - 10 mm).

Werde ein 20 mm Klettband als Befestigung verwenden. Das ist dann auf einer Seite fest am Halter (kann man aber wechseln) und braucht nur um den Lipo gelegt und festgezurrt werden.

Lipo ist ein 6S 8000er.

Hab aber jetzt keine Lust mehr, sollte mal an die frische Luft gehen.

Ich mach jetzt Pause.

ThinMan
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ThinMan meinte
Als ich das Video vom Milan geschaut habe, ist mir das Herz in die Hose gerutscht. Ist da wirklich nichts kaputt gegangen, auch nicht angebrochen?

Die Aufnahmen sind nicht unter den Armen, richtig? Dann flext die untere CP und nimmt so die meiste Energie auf. Schau aber mal bitte nach Haar-Rissen.

Gruß ThinMan


Nein, nix kaputt! auch keine Haar-Risse.
Hat schon einige weitere Landungen gemacht.

Hast aber Recht, einiges schluckt die untere CP.

Schönen Sonntag allerseits
Milan
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Guten Abend.

So, bin soweit mit dem gröbsten fertig, es fehlen nur noch die Gurtbefestigungen. Bin jetzt so wie abgebildet, inklusive der inneren Nutensteine, bei 29 Gramm.

User image

Achso, die Knaufmuttern habe ich zu Rändelmuttern umkonstruiert. Da kommen dann M3 Stopmuttern rein.

ThinMan
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Hallo!

Gestern mal über eine "Revisonshaube" nachgedacht und etwas mit rumgespielt, die abgebildete wäre aus 0,5 mm Carbon und wiegt 25 g. Da könnte man noch Öffnungen reinmachen und die wäre dann beidseitig nach unten "ausschiebbar". Oben 2 Rändelschrauben aus Polyamid zum arretieren, seitlich Nuten wie in Rolladenschränken.

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Aber, was ist mit GPS, wieviel mehr wiegt denn GFK. von den Carbonplatten gibt es auch noch dünnere. Weil ich nicht weiß, wie weit man die so biegen kann, ohne das die aufplatzen oder kurz davor sind.

Man könnte auch einfach Kunststoff wie ABS, PET etc. nehmen, das ließe sich auch lackieren, oder gleich durchgefärbt bestellen.

Na mal sehen, erst die Armklemmung und den Mittelteil hab ich immer noch nicht so richtig im Kopf.

Gruß ThinMan
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Hallo,

also CFK und GPS passt nicht so richtig :|, die GPS-Antenne darf nicht durch leitfähige Teile abgedeckt werden ;),

Grüße Stephan
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Oder so eine zur Zeit beliebte Klapp-Pagode für das GPS ;-)

ThinMan
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GFK-Haube inklusive Ausschnitt würde auch noch gehen:


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ThinMan

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