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Mein neuer Hexa-Copter

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Bilder dazu in: http://gallery3.mikrokopter.de/Nachbau/Flypedrito
Leider bekomme ich nicht alle Bilder hoch, da eventuell zu grosse Datenmenge. Flugbereit ist er, Erstflug hinter sich, aber noch nicht vollständig erweitert (BL-Gimbal-Eigenbau, LED's)
Fröhliche Weihnachten, Peter
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Hallo Peter

Das sieht ja schon mal fein aus, was Du da gezaubert hast. Besonders gut gefallen mir die Steckverbindungen.
Die 20cm Centerplatte scheint für die neue Reglerplatine ausreichend zu sein.
Falls Du noch Verbesserungsvorschläge bzgl. des Rahmen hast, bin ich für jeden Hinweis dankbar.
Hast Du schon mal gewogen ?

Grüße in die Schweiz
Frohe Weihnachten

CamLifter ® (Klaus)
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Bis jetzt fällt mir bei der Centerplatte nichts ein , passt bei mir alles bestens.
Gewicht mit 4S-6600mAh Accu habe ich genau 3kg.
Peter
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Danke für´s Feedback Peter.

Dann hab ich die nächsten Tage zu tun ;-)

Gruß

CamLifter ® (Klaus)
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@Flypedrito

Peter, welches Fillament hast Du für die Steckverbinder genutzt und mit welchem Klebstoff hast Du die Kontakte eingeklebt ?

Gruß

CamLifter ® (Klaus)

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Als Filament benutzte ich Nylon. Als Testkleber habe ich mal Sekundenkleber benutzt, muss noch schauen wie sich der bewährt, sonst wird ein anderer getestet.
Grüsse, Peter
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Hallo zusammen
Ich habe ein ähnliches System für ein x4 bzw vorbereitet für x8. Ich habe die Buchsen eingepresst und die Stecker eingeschraubt. Die Schwachstelle ist im Moment der Teil der im Karbonrohr festgeklebt ist. Diese lösen sich ab und zu. Ich hab's mit Uhu Endfest 3oo geklebt. Der Teil ist irgend ein PVC. Ich habe das Gefühl dass die Innenseite des Karbonrohrs den Kleber nicht annimmt. Ev muss ich mal ein anderer probieren.
Wie befestigst du die Rohre nach dem anstecken?
Gruss durch die Schweiz 😉
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Halli Hallo

PA (Nylon) lässt sich doch wegen seiner rückfettenden Eigenschaft so gut wie nicht ordentlich kleben.
Gleiches gilt ja für PP.

Hatschi
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Morgen!

PA 6, PA 66, PA 12 sollten sich mit Sekundenkleber gut kleben lassen und auch halten. Mit Epoxy soll man Haftgrundierung oder Beizen mit Chromschwefelsäure anwenden. Hab ich noch nicht gemacht. Mit Ameisensäure soll es ev. auch gehen, ist aber giftig/ätzend und aufwendig. Scheidet aus, denke ich. Entfetten und anrauhen natürlich immer vorher.

Man sollte die Stecker vielleicht so konstruieren, das man die auf Passung nachschleifen muß, Arretierungen/Führungen mit drin sind, das Carbonrohr geklemmt wird, die Klebefläche entsprechend aufnahmefähig für den Klebstoff ist und die Belastung von den Goldies ferngehalten wird.

Für meine Stecker hab ich fast 3 Monate gebraucht, die richtigen Goldies zu finden. Durch Zufall hab ich dann welche mit Nuten gefunden, die sich gut eignen.

Im Endeffekt bin ich jetzt bei der 5. Version, da soll dann alles drin vereint sein, was mir noch so aufgefallen ist. Vor allem der ganze Einbau von den Dingern, der ist ja nicht ohne und mal schnell wecheln auch nicht. Und dann gleich auch für Koax-Betrieb und um 90 versetzt einbaubar. Das dauert noch, ist gar nicht so einfach.

Gruß ThinMan
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@Flypedrito

Peter, vielen Dank für die Info. Werde am Wochenede mal eine Kleinserie des überarbeiteten HexaXL herstellen.

Was mich im Moment etwas frustriert,ist der Umstand dass ich nirgends einen Ultimaker2 kaufen kann. Die lieferzeiten liegen bei 1 - 2 Monaten.
Ich liebäugle nun mit einem X400 Bausatz von German RepRap.
Welchen Drucker benutzt Du, Peter? Kannst Du mir evt. einen Drucker empfehlen?

Gruß

CamLifter ® (Klaus)
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Also wenn die Rohre innen nur von der Goldiekombination gehalten werden, halte ich das für etwas ungeeignet. Das geht dann auf Dauer nicht gut :|

Auf den Bildern sieht das jedenfalls so aus,

Grüße Stephan
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Stephan Lukas meinte
Also wenn die Rohre innen nur von der Goldiekombination gehalten werden, halte ich das für etwas ungeeignet. Das geht dann auf Dauer nicht gut :|

Auf den Bildern sieht das jedenfalls so aus,

Grüße Stephan

Da hast Du völlig recht Stephan und zu Beginn hatte ich auch die Buchsen komplett versenkt im Halter und der Arm mit Stecker wurde dann über diese Buchsen gesteckt sodass die eigentlichen Kontakte keiner mech. Belastung ausgesetzt waren. Wahrscheinlich werde ich dies wieder umkonstruieren, denn wie eingangs geschrieben, mein Hexa ist noch in Bearbeitung und noch nicht endgültig. Mir gefällt diese Art auch nicht so recht. Trotzdem danke für Deine gleichen Überlegungen wie ich sie ganz zu Anfang hatte.
Peter
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CamLifter meinte
@Flypedrito
Welchen Drucker benutzt Du, Peter? Kannst Du mir evt. einen Drucker empfehlen?

Gruß

CamLifter ® (Klaus)

Hallo Klaus
Ich benutze den Renkforce RF1000 von Conrad, den ich auch als Bausatz anfangs Jahr aufgebaut hatte. Es gibt auch ein interessantes und lehrreiches Forum darüber http://www.rf1000.de
Andere Drucker kenn ich leider nicht, habe aber ein paar Kollegen am Arbeitsort, die unterschiedliche Drucker verwenden unter anderem auch jene die Du in der Auswahl hast. Ich höre von ihnen darüber eigentlich auch nichts negatives.
Peter
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Peter,

ich würde das Rohr noch führen um mehr Stabilität zu erreichen, etwa so (Kontakte habe ich nicht eingezeichnet):

Gruß

CamLifter ® (Klaus)

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« Bearbeitet von CamLifter am 26.12.2014 12:36. »
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Genau Klaus, so waren meine ersten "Produktionen" aber mein Drucker hatte zeitweise die einzelnen Schichten nicht richtig verschweisst und dann haben jeweils die Hülsen gerissen. Tests mit Druckereinstellungen sind immer noch am laufen und sobald ich befriedigende Ergebnisse habe, werden diese Umgesetzt.
Peter

P.S. Dies mein erster Entwurf der Buchse.. dabei hat der vordere Teil (im Bild der obere Teil), wo die Hülse dann drüber gesteckt wird, nicht richtig gehalten und oft gerissen. Ich habe noch nicht rausgefunden, wie ich die Teile als "Vollmaterial" drucken kann und deshalb hält das Teil zu wenig.
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« Bearbeitet von Flypedrito am 26.12.2014 13:32. »
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Starter (MK) meinte
Hallo zusammen
......... Wie befestigst du die Rohre nach dem anstecken?
Gruss durch die Schweiz 😉

Hallo Starter (MK)
Nach dem Anstecken ziehe ich einfach die äussere Klemme auf der Centerplatte zusammen. dazu habe ich eine Stoppmutter in eine auf dem 3D-Drucker erstellte "Flügelmutter" gepresst und mit dem Imbusschlüssel auf der Gegenseite geht dies prima.
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Gruss Peter
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@Flypedrito

Peter, ichpersönlich habe aber trotz der guten Idee Bedenken. Dieses Plastikmaterial hält eigentlich nichts aus und Du musst immer damit rechen, dass es bricht.
Mir ist da etwas eingefallen. Vor vielen Jahren haben wir mal ähnliche Steckverbindungen für einen Prototypen hergestellt. Dabei wurden ähnliche Kontakte verwendet. Zur Herstellung haben wir 2 Negativformen (Buchse/Stecker) fräsen lassen.
In die Formen wurden dann die Kontakte gesteckt. Der Clou bei der Geschichte war, das Material welches wir zum Giessen verwendet haben. Das haben wir uns aus dem Dentallabor um die Ecke besorgt. Es ist ein sogenanntes Kaltpolymerisat welches zum Herstellen von Zahnprothesen verwendet wird. Nach dem Aushärten ist es Bombenhart.
Also für Dein vorhaben wäre dieses Verfahren wahrscheinlich besser geeignet als in Stundenlanger Arbeit nur "windige" Palstikverbinder zu drucken.
Nur mal so eine Idee von mir.

Gruß

CamLifter ® (Klaus)
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Danke Klaus für die Infos und Idee. Werde mir dies mal durch den Kopf gehen lassen.
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Üblicherweise sind Stecker und Gehäuse aus ABS, das bekommt man für jeden Filament-Drucker. Wenn man das richtig konstruiert, hält das auch. Wer es noch stabiler und leichter haben möchte, der nimmt PA2200 im SLS-Verfahren, das hat eine noch höhere Festigkeit als ABS.

Bei mir funktioniert das jedenfalls ohne Probleme:

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ThinMan
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Mit dem richtigen Fahrzeug, brauchts keine abnehmbaren Ausleger ;)

http://insideevs.com/wp-content/uploads/2013/12/tata-magic.jpg

Gruß

CamLifter ® (Klaus)
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:lol: :lol: :roll:
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Hallo!

Würde mich interessieren, was ein Steckverbinder mit der Schelle wiegt. Hast Du zufällig das Gewicht davon und würdest es mitteilen? Ohne die Goldies, wenn möglich.

Ich komme bei meinen auf 6,8 g inkl. der Schelle. Für 22er Rohr, 3,5er Goldies und 2 mm vergoldete LED-Stecker (von Nessel Elektronik).

ThinMan
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Ort: Dachau
Die Rohrschelle für 22mm Rohr, ohne den Einsatz von Peter wiegt 1,9 Gramm.

Gruß

CamLifter ® (Klaus)
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Registriert seit: Apr 2012
Beiträge: 581
Interessante Sache mit den streckbaren Auslegern!
Sowas bräuchte ich für einen okto!

Gruß X
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Frag doch einfach mal, vielleicht druckt er Dir welche mit, meine sind eh zu speziell und zu teuer. Außerdem konstruiere ich ja gerade neue, weil das konfigurieren im Motorarm einfach zu aufwendig und mühsam ist. Ich will das außerhalb machen können und dann nur durchschieben. Da kann man auch mal was wechseln und kleben ist dann auch nur noch für den Träger notwendig. Gewicht sollte sich auch noch in Grenzen halten. Jetzt habe ich mich aber ein wenig verzettelt, weil ich da auch noch gleich einklappbares Landebein mit einkonstruieren möchte. Arm einstecken und Landebein ausklappen geht sehr schnell und ist kompakt transportierbar.

ThinMan

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