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Bisschen Zeitvertreib....

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Habe bisher für die ersten Versuche einen Proxxon-Spindelmotor verbaut.

Würde aber gerne auf eine mit PWM-Eingang umsteigen. Hat jemand Empfehlungen?
« Bearbeitet von roerich_64 am 29.12.2016 06:44. »
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Hallo, darf ich als Laie mit Neugierde fragen, warum PWM beim Spindelmotor besser ist?
Danke!
Propeller
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Solche Motoren lassen sich dann von der Frässoftware aus steuern und die Drehzahl des Motors dem Werkstoff und der Spindel anpassen.

Wie bei dem Frühstücksbrettchen

User image

zu sehen, sind dort die Kannten teilweise noch etwas ausgefranst. Solchen "Fräsfehler" sollten mit "try and error"-Verfahren durch verschiedene Wahl des Vorschubs, der Drehzahl des Fräsmotors und des verwendeten Fräsers elemeniert werden können.

Mit diesen optimierten und abgespeicherten Daten kann dann ein bestimmtes Material immer wieder bearbeitet werden.

Edit:
http://www.step-four.cz/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=49.
« Bearbeitet von roerich_64 am 30.12.2016 21:57. »
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Danke für die Info! Wusste nicht, dass die Software so "feinfühlig" auf Material und Linienverlauf etc. reagieren kann.
Toll!

Guten Rutsch!
Propeller
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Ok. Für mich ist eine hinreichende Genauigkeit erreicht:

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Die Spindelmutterhalter kommen so direkt aus die Fräse und sind unbearbeitet ;-)

Lieben Gruß
Walter
Frei und unabhängig ;-)
« Bearbeitet von roerich_64 am 16.01.2017 22:29. »
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Es ist schon genial, was möglich ist:

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noch nicht ganz vollendet:
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Lieben Gruß
Walter
Frei und unabhängig ;-)
« Bearbeitet von roerich_64 am 16.01.2017 22:26. »
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Kurz zu meiner Person:

einige hatten gefragt, ob ich direkt in Verbindung mit H&I stehe. Ich muß diese Frage mit einem Jain beantworten.
Ja, weil H&I & ich uns von Anfang der MK-Ära her persönlich kennen. Und seit jeher freundschaftlich verbunden sind.
Nein, weil ich seit immer hier privat und freiwillig poste.

Wie der Grundsatz der Ostfriesen ist: Frei und unabhängig...
https://de.wikipedia.org/wiki/Friesische_Freiheit#/media/File:Ostfriesland_um_1300.png

Zitat
Die Friesische Freiheit (friesisch Fryske frijheid) ist ein den Friesen angeblich von Karl dem Großen verliehenes Recht, keinen Herren außer dem Kaiser über sich zu haben. Die friesische Sage berichtet von Liber Friso (= freier Friese) und seinen Weggefährten, die im 9. Jahrhundert siegreich aus Italien ins Land am Meer zurückkehrten. In Rom hätten die Friesen vollkommen und unerwartet für ihren König Karl die Römer besiegt. Der König sei begeistert gewesen, belohnte und beschenkte seine tapferen friesischen Krieger mit dem höchsten Gut: Freiheit.


Lieben Gruß
Walter
Frei und unabhängig ;-)
« Bearbeitet von roerich_64 am 17.01.2017 02:20. »
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@Propeller
dir natürlich auch einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!
Sorry, bin wie blöd am frickeln...
Das Thema 'Fräsen' ist für sich ja schon eine Diplomarbeit wert...

Aber es wird ;-)

Lieben Gruß
Walter
Frei und unabhängig ;-)
« Bearbeitet von roerich_64 am 17.01.2017 01:35. »
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Also ich bin begeistert und überlege mir für die Frickes-Saison 2017/18 auch so ein Projekt anzugehen.
Ich lese mit Begeisterung mit!

Schöne Grüße und weiterhin viel Erfolg!
Propeller
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... meine Frickel-Saison!!!
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Bin gespannt ;-)
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Moin,
habe noch einige mechanische Schwachpunkte gefunden an der Fräse und warte auf die zusätzlichen Teile.

Unter die Wartezeit habe ich mich mal umgeschaut wegen dem zu erwartenden Feinstaub und dies gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=uhrLhpznvCg

Ich kann nur jedem empfehlen, der sich mit dem Carbonfräsen beschäftigen will, so eine Staubabscheidung zu bauen.

Lieben Gruß
Walter
Frei und unabhängig ;-)
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Hallo Walter,

interessantes Hobby-Projekt gehst du da an mit einer Selbstbau-Fräse.
Vor einigen Jahren konnte ich ein solches Projekt selber erfolgreich abschließen.
Ich benötige die Fräse primär zum Erstellen von ein- und doppelseitigen Leiterplatten sowie mech. Bauteilen, für schnell erstellte Prototypen und Einzelstücke.

Ich bin damals von einer preiswerten China-Fräse (z. B. 3040T, 6040Z) ausgegangen und habe nochmals ca. 2k€ und einige Arbeitsstunden in deren Optimierung, Werkzeuge und Software investiert. Darunter z. B. 1,5kW Spindelmotor mit Frequenzumrichter (ori. Spindel dreht viel zu langsam), Präz. Antriebsspindeln mit Muttern (ori. Spindeln viel zu ungenau!), bessere Schrittmotoren (höheres Drehmoment). Dazu musste die Elektronik leicht geändert werden und die mech. der Maschine nachgearbeitet werden (im ori. einige 1/10 mm zu ungenau).
Am Ende bin ich mit dem Ergebnis recht zufrieden. Für eine CNC-Fräse mit bessere Genauigkeit und Arbeitsgeschwindigkeit liegt der Anschaffungspreis incl. Ansteuerung leicht bei mehr als 10k€.

Ich bin mal neugierig, wie es bei dir voran geht und welche Erfahrungen du machst.

Viel Erfolg wünsche ich dir :)

Ren

Link auf China-Fräse:
https://www.amazon.de/FurMune-Fräsmaschine-Graviergerät-Installation-Aluminiumlegierung/dp/B015IRMIMW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1484917010&sr=8-1&keywords=3040t
« Bearbeitet von Ren am 20.01.2017 14:59. »
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Moin Ren,

also die Basis der Fräse oben ist schon über 20 Jahre alt. :oops:
kompletter Eigenentwurf ;)

Im Moment bin ich dabei die kritische Z-Achse zu optimieren...
Diese soll
- geschlossen sein
- V-Kugellager-Führungen haben
- Trapetzspindeln sind vollkommen ausreichend...
- bei einer Bauhöhe von 230mm einen Vorschub von mindestens bis zu 120mm haben
- die Kräfte sauber in die X-Achse übergeben
Kräftemessungen hierfür liegen noch nicht vor, weil ich noch auf die Bauteile warte...

User image

getrennte elektrische Anschlüsse für
- den Steppermotor
- die Endschalter mit im Z-Gehäuse verbaute klare Signalaufbereitung
- einen Anschluß für die Z-Probe
- evtl. einen Anschluß für ne kleine Kamera für die Positionierung... aber mal sehen ;)

Edit:
hier die momentane Gesamtübersicht:
User image

Arbeitsbereich etwa 0,8m². Portalhöhe über Rahmen 130mm 8) :D

Lieben Gruß
Walter
Frei und unabhängig ;-)
« Bearbeitet von roerich_64 am 21.01.2017 08:55. »
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Zitat
Darunter z. B. 1,5kW Spindelmotor mit Frequenzumrichter (ori. Spindel dreht viel zu langsam)


Welchen nutzt du jetzt? Bin auch noch auf die Suche... :? :oops:

Zitat
bessere Schrittmotoren (höheres Drehmoment).


Habe original SANYO verbaut. 3.0A...

Zitat
die mech. der Maschine nachgearbeitet werden (im ori. einige 1/10 mm zu ungenau).


Das Umkehrspiel liegt bei mir mit noch nicht gegenseitig gekonterten Trapez-Muttern bei etwa 12 Schritten mit Trapetzspindeln 3mm Steigung ;)

Zitat
Für eine CNC-Fräse mit bessere Genauigkeit und Arbeitsgeschwindigkeit liegt der Anschaffungspreis incl. Ansteuerung leicht bei mehr als 10k€.


Was man im Netz so sieht lehrt einem schon das Fürchten... aber irgendwo muß man Kompromisse eingehen...
UND: Ich bin bei 10k€,- noch lange nicht angekommen ;) :D
« Bearbeitet von roerich_64 am 20.01.2017 18:48. »
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Hallo Walter,

ich kann mich da nur auf meine deutlich kleinere Fräse beziehen, 0,8m² hat noch ganz andere Ansprüche auf die Statik, Vibrationen, Resonanzen, Maß- und Winkelgenauigkeiten ... Es kommt auch immer darauf an, welche Materialien du bearbeiten möchtest, Holz und Kunststoff ist recht einfach. Metalle sauber zu bearbeiten ist anspruchsvoller.

Ich benutze seit einigen Jahren eine luftgekühlte 1,5KW HF-Frässpindel, ähnlich wie diese von Sorotec. Die Drehzahl wird durch die Betriebsfrequenz am Frequenzumrichter eingestellt. Die Drehzahl der HF-Spindel verhält sich Frequenzsynchron.

Die Schrittmotoren von Sanyo Denki sind top, ich verwende sie ebenfalls. Der Motortyp ist dabei abhängig von der Belastung durch deine Mechanik, deren Masse und der notwendigen Drehmomente und Haltekräfte. Das gilt dann auch entsprechend passend für die Antriebselektronik. Ich habe diese Schrittmotoren verbaut.

Dein Umkehrspiel sollte nahe 0 sein, mind. kleiner als 1 Step. Ganz wichtig ist nicht nur die Mutter auf den Antriebsspindeln, sondern auch deren Lager (Los- und Festlager) sowie die präzise Funktion der Linearkugellager an den Führungen. Gute Erfahrungen habe ich mit den japanischen Teilen von Misumi gemacht.

Ein planer Frästisch dazu ist auch eine kleine Herausforderung, ebenso wie die mechanische Parallelführung und die Winkel aller Achsen zueinander. :P Und letztendlich braucht die am Ende recht schwere Maschine noch einen sehr standfesten Arbeitstisch, am Besten geschlossen, wegen Staub und Lärm.
Ich habe dazu noch einen alten WinXP-PC mit Parallel-Port zur Ansteuerung der Antriebselektronik und passend die Mach3 Software. Für 2.5D CAM habe ich mich an SheetCam gewöhnt. Inzwischen gibt es aber Moderneres.

Aber die Geduld und Ausdauer lohnt sich, am Ende bleibt man doch deutlich unter den 10k€ für eine kmpl. gekaufte CNC-Fräse.

Grüße Ren
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Guten Morgen, Ren ;-)

ja, genau das sind auch die Knackepunke, die mich jetzt beschäftigen:

- Los- / Festlager
- Umkehrspiel
- Torsion und Hebel
- und ganz wichtig: Vibrationen

Immer wieder Thema Vibrationen (ob im Kopter oder beim Fräsen):
Die Mechanik kann sich ganz schön aufschaukeln.
Was man nicht vermutet, wenn man sich nicht mit dem Selbstbau beschäftigt, das diese eher bei kleinen Verfahrgeschwindigkeiten /-strecken entstehen.

Da hilft nur präzises Konstruieren. Man kann 'Masse' verbauen um die Resonanzfrequenz der Fräse zu verändern.
Aber besser ist die 'Statik' zu überdenken.
Alleine die Lagerung der Spindeln ist ganz wichtig, denn bei der Drehung durch die Schrittmotoren können diese anfangen zu vibrieren und sich in
den Spindelmuttern so verkannten, das die Motoren keine Chance mehr haben. Egal wie kräftig die Motoren sind... :shock:

Lieben Gruß
Walter
Frei und unabhängig ;-)
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Moin,

Die ersten Teile sind eingetroffen. Nun geht es daran eine gute Basis zu schaffen.

Dazu die ersten Fräsarbeiten in Alu. Das Teil kommt so wie auf dem Foto zu sehen unbearbeitet aus dem jetzigen Prototypen:

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Vorweg:
Die 5mm Gewinde sind auf die Schnelle per Hand geschnitten und das Loch dazu zu groß geraten. Hält, aber da werde ich mir wohl nochmal genau die DIN-Vorgaben anschauen müssen...

Lieben Gruß
Walter
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Das sieht doch schon recht brauchbar aus :)
Welcher Fräser war im Einsatz, mit welchen Daten?

Grüße Ren
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Im Moment nutze ich ja das was hier ist und stelle damit nach und nach das Finale her...

12V Proxxon mit 2mm Fräser und super langsamen Vortrieb 50mm/min, Zustellung 0,5mm. Sicher ist sicher ;)
Dauert etwa eine halbe Stunde für die vier Löcher...

Allerdings fräse ich mit dem jetzigen Vorhandenen 6mm Sperrholz mit 800mm/min.
« Bearbeitet von roerich_64 am 22.01.2017 20:11. »
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Moin,

bei der Suche nach einem guten Fräsmotor bin ich auf diesen

http://www.ebay.de/itm/1-5KW-LUFTGEKUHLTE-FRASMOTOR-SPINDELMOTOR-GRIND-IMPACT-ENGRAVING-FRASSPINDEL-/251960506245?_trksid=p2141725.m3641.l6368

gestoßen. Der wird sicher mit einem Frequenzumrichter betrieben...
Edit: der scheint sogar bis hin zur Spindelmutter gewuchtet zu sein... (siehe Bohrung an dem selben auf den Foto's)

- Was halten die Spezialisten davon?
- Welchen Frequenzumrichter?


Diesen?
http://www.ebay.de/itm/3HP-2-2KW-VFD-FREQUENZUMRICHTER-LOAD-CAPABILITY-AVR-TECHNIQUE-LOW-OUTPUT-CE/271807802645?_trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D2%26asc%3D38052%26meid%3Da70a615e3ac1418f9f46cce62e7a0cc6%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt%3D6%26mehot%3Dpp%26sd%3D282321379478

Lieben Gruß
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 23.01.2017 16:00. »
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Hallo Walter,

der Frequenzumrichter sollte zur gewählten HF-Spindel passen, also 1,5KW HF-Spindel benötigt einen 1,5KW Frequenzumrichter, bzw. 2,2KW & 2,2KW. Ansonsten macht man damit als Hobbyanwender nichts falsch. Für den prof. täglichen Dauereinsatz würde ich sie nicht verwenden wollen.

Grüße Ren

Edit: Zusätzlich zum Frequenzumrichter solltest du in dessen Anschluss ein geignetes Netztfilter einplanen. Die Umrichter erzeugen gerne heftige Oberwellen im verbundenen 230V Netz.
« Bearbeitet von Ren am 23.01.2017 16:25. »
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Vielen Dank Ren...

habe mich für einen anderen entschieden ;-)
mit ER16-Aufnahme

Lieben Gruß
Walter
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Ren schrieb:
Zitat
Ich bin mal neugierig, wie es bei dir voran geht und welche Erfahrungen du machst.

Viel Erfolg wünsche ich dir :)


Hmmm, so langsam komme ich dahinter, was du damit gemeint hast ;)

Jetzt bin ich selber gespannt, was aus den bestellten Teilen herausholbar ist...
Die vier Löcher oben in dem Aluteil lassen mich jedoch hoffen. :D
Diese sind ja mit einfachsten Mitteln hergestellt :twisted:

Edit:
und gleichmäßiges Zahnräderschneiden geht schon mal ganz gut:

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Lieben sportlichen Gruß
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 24.01.2017 23:54. »
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Hmm, allerdings gibt es zwei kleine Fehler bei den Zahnrädern :twisted:

Wer diese als erster entdeckt, bekommt eine Selbstbauuhr von mir zugeschickt 8)

Lieben Gruß
Walter
frei und unabhängig ;-)
« Bearbeitet von roerich_64 am 24.01.2017 23:47. »

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