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Bisschen Zeitvertreib....

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Hey Walter, hübsche Zahnräder, ich könnte mir jedoch in deren Zentrum eine runde Ausfräsung für eine Achse besser vorstellen, als zwei Rechtecke mit einem Steg und einer kleinen Bohrung dazwischen. :)

Grüße Ren
« Bearbeitet von Ren am 25.01.2017 02:44. »
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Moin Ren,

das soll so.
Die eigentliche Achse besteht auch aus zweidimensionalen Holzteilen. Das kleine Loch in der Mitte dient als "Nadellager"

Lieben Gruß
Walter
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Habe mir mal Gedanken gemacht wegen dem Entprellen der Endschalter:

User image

Edit: bin so oder so gespannt, ob ich die ganze EMV in den Griff bekomme:

- 400Hz / 230V
- bis zu 30 kHz an den Motoren

- Endschalter
- Probekontakt, von Haus aus schon ein Übeltäter...

Naja, der Proz erwartet auch noch schnelle, steile Flanken...

Hmm, mal sehen...

Lieben Gruß
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 25.01.2017 22:22. »
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Hallo Walter,

schau mal hier:

http://www.loetstelle.net/praxis/entprellen/entprellen.php
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0210223.htm

Grüße Ren :)
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Moin Ren,

vielen Dank!

Lerne gerade KiCAD ;-) Ein wahnsins Program :-) oder besser gesagt Ansammlung von Programmen...

Aber wer schon mal mit OrCAD gezeichnet hat, kommt sofort mit KiCAD klar...

Eagle war nie mein Ding... kenne ich seit Anfang der neunziger... Ich hatte immer das Gefühl, das das Programm nur aus Kompromissen besteht :'(

OrCAD kenne ich seit Mitte/Ende der achtziger. Und jetzt kommt mal eben KiCAD daher...
Hammerwerkzeug (sorry Uwe)! Es macht wieder Spaß Schaltungen über mehrere Herarchien zu erstellen :D :D

Lieben Gruß
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 26.01.2017 22:58. »
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Moin,
Das Sheet der Z_Achse:

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LG
Walter
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Moin,

habe heute den Spindelmotor bekommen: http://www.ebay.de/itm/272351352143?ul_noapp=true
und als erstes den Rundlauf gemessen...

Ich kann nur sagen: TOP! keine Zeigerbewegung zu sehen! Weder an der Achse selber noch an der eingespannten Frässspindel!
Mit dem niedlichen Proxxon Baumarktteil nicht zu vergleichen. Ich bin begeistert!

Jetzt brauche ich dafür noch sauber hergestellte Klemmeinsätze ER16. Hat jemand eine gute Quelle?
Ein Klemmeinsatz war dabei für 6mm Fräser.

Lieben Gruß
Walter
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Moin,

viel Spaß beim Zuschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=0sMtKn8wTMs

LG
Walter
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Moin,

die Signalaufbereitung entsteht:
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Aufbereitung für:

- die beiden Endschalter
- der Eingang für die Probe
- der Ausgang für die Beleuchtung

Beeindruckend solche Ansichten:
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LG Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 30.01.2017 22:28. »
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Moin,

Schrumpfkopf läßt grüßen:
User image

User image

Kleiner gehts kaum...

Edit:
Unter FreeCAD sieht das so aus:
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User image

LG
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 01.02.2017 00:21. »
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roerich_64 meinte
Karakara meinte
solutionxxl meinte
Karakara meinte
Doch, es gibt vom Schweden der die Trikopter baut 4kt Carbonrohre 10x10mm. Die sollen sehr gut sein. Die in der mitte verkleben und gut ist.



Link?

Gefunden! Aber, wie klebt man die? Ohne Centerplate??


Ich würde die mit einer bzw 2 kleinen Carbonplatte verkleben.
So was in der Art aber in 4kt, rund geht natürlich auch:

externer Link:
User image


Sieht verdammt hart aus... mach das so.
Ich kraxel mal weiter an meine Fräse... :lol:

LG euch
Walter


Gibt's bald frisch gefräste Centerplates? ;)
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Hmm geht...

Was möchtest du denn haben?

Aber es dauert noch, bis die Fräse fertig ist:

- PräzisonsSpannzangen mit gewuchtete Muttern sind bestellt...
- in Fertigung: Profile für den 'großen Ausbau'
- der Entwurf für die Signalaufbereitung je Achse ist fertig. Ist universal gehalten. S.o. Werden so in Auftrag gegeben.
- Somit geht es jetzt um das Finale der z-Achse
- Die Steuerung wünscht sich auch ein angemessenes Housing...
- Der Spindelmotor wünscht sich noch eine angemessene Halterung samt elektrischer Anbindung. Komplett entstört natürlich ;-)

- Die Verdratung steht:
User image

- Abgeschirmte Kabel sind hier
- Energiekette ist hier
- Endschalter sind hier

etc, pp...

LG
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 01.02.2017 01:44. »
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Moin,

man kann es drehen und wenden wie man will...
Immer kommt man in das max. Biegemoment der Führung der Z-Achse, wenn sie maximal ausgefahren ist.

Diskussion eröffnet...
Ich bin gespannt, ob sich überhaupt jemand dazu meldet.

LG euch
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 02.02.2017 00:02. »
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Das ist eigentlich ganz einfach: Die Z-Achse muss so aufgebaut sein das sie immer gleich geführt ist, egal in welcher Position sie sich befindet.
Ein "maximal ausgefahren" gibt es dann nicht weil nichts ausfährt.
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:shock: Verstehe nicht ganz was du meinst... :?

Also, ausfahren soll es schon :twisted:



drei Arten, um die Z-Achse zu bewegen:

a.) Lager am Z-Achsenwagen stehen fest, die Führungen bewegen sich
b.) Führung am Z-Achsenwagen fest, die Lager bewegen sich
In beiden Fällen kommt es zu Biegemomenten an der Z-Achse

c.) X-Portal bewegt sich komplett mit der Z-Achse rauf und runter
Die einzige Möglichkeit die Biegemomente an der Z-Achse klein zu halten über den ganzen Verfahrweg in Richtung Z.


Edit:
Ping! jetzt hab ichs :twisted:
Ich wähle Fall a... es treten auch noch Biegemomente auf, die sind aber minimal.
Danke Karakara.
« Bearbeitet von roerich_64 am 02.02.2017 14:38. »
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Moin,

macht schon Spaß, die Teile einfach zu fräsen und zusammenzuschrauben :D. Passt:

User image

Es lohnt sich bis ins kleinste Detail in 3D zu zeichnen.

LG
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 09.02.2017 01:41. »
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Moin,

für alle die, die es nicht abwarten können, hier einen kleinen Zwischenbericht... :)

In der 3D-Umgebung:

Tisch mit Y-Führung und Front- / Rückblende mit den Bohrungen für die Spindeln
User image

Z-Achse
User image

und so sieht der Stand in Natur aus
User image

Die seitliche Elektronik enthält die Signalaufbereitung für die Endschalter und den Probekontakt an der Z_Achse sowie der Anschluß für die Beleuchtung.
Die Schaltung ist so ausgelegt, das die Funktion der Schalter mit überwacht wird. Wenn also eine Unterbrechung der Leitungen der Endschalter sein sollte, führt dies zu eine Fehlermeldung und die Fräse bleibt stehen. Die LED's zeigen dann den Fehler an. Diese zeigen im Normalbetrieb den Zustand der Endschalter und des Probekontaktes an.

LG
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 14.02.2017 23:53. »
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Moin,

bin gerade dabei den Controller zu kreieren...

User image

Also, das Jogging geht über eine wireless Zehnertastatur...

Die Anbindung Spindel-Frequenzumrichter geht. Per PWM-Analog-Wandler wird die Drehzahl des Spindelmotors gesteuert. Getrennt mit Optokoppler...
Andersherum kann der Frequenzumrichter ein Signal schicken, die zeigt, das das eingestellte Drehmoment des Spindelmotors überschritten wird... Die Fräse stopt dann.

Nun, das sind einige Vorkehrungen, um den ganzen Fräsvorgang einige Sicherheit zu geben. Bei 1.5KW-Spindel passiert ja schon einiges...

@Fräserspezialisten:
Welche Sicherheitsfunktionen sollten noch implementiert werden?

Liebe Grüsse
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 20.02.2017 23:20. »
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Halli Hallo

Im Normalfall hast du nur einen Taster für Start/Stop. Das hat den Vorteil das wenn du Start drückst und merkst das es ein Problem gibt, Stop drücken willst, ohne den Stop-Taster suchen zu müssen immer den Blick beim Arbeitstisch hast.
Gleichzeitig ist das auch eine quasi Pausefunktion. Der Werkzeugantrieb läuft übrigens derweil weiter. Zum kompletten stopp hast du dann ja den Not-Aus.

Eventuell ein Poti mit Rasterung um den Vorschub direkt beeinflussen zu können? (0-120%)

Hatschi
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Das kann man so nicht sagen. In der Regel haben die Maschinen ein Start und einen Stop-Knopf, und einen Reset-Knopf. Und einen Not-Aus.
Der Not-Aus ist wie der Name schon sagt eine Notfunktion die im Regelbetrieb nie verwendet wird.
Der Reset-Knopf dient zum Abbruch eines Programms, welches mit dem Stop-Knopf eigentlich nur unterbrochen wird, vielleicht will man ja weiter arbeiten. Das Ganze muss dann aber auch nit der Software zusammenpassen.
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Als Steuerrechner habe ich mich für grbl auf Arduino entschieden. Als G-Code Sender bcnc auf RasPi 3.

Funktioniert sehr gut zusammen und wird stetig weiterentwickelt. Als einziges Manko ist im Moment wohl die fehlende Abtastung des Materials in X- und Y-Richtung bei bcnc zu sehen.
Aber dafür kann man auch die Kamarafunktion heranziehen.
Bei grbl fehlt im Moment noch eine Funktion die den Backlash kompensieren kann. Aber das steht auf der ToDo-Liste.

Start, Pause, Stop ist im Standard bei grbl festgelegt.

Eine stufenlose Überschreibung des Vorschubs geht per Bildschirm bei bcnc. Ist nicht der Brüller, aber es funktioniert. Ein Handrad wäre sicherlich besser.

Als Endstufen (Schrittmotortreiber) kommen die TB6600 von Toshiba zum Einsatz. Spielraum: 45V / 4,5A.

Liebe Grüsse
Walter
« Bearbeitet von roerich_64 am 22.02.2017 17:38. »
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Moin,

nach Krankheit geht es jetzt weiter :-)

Ernüchternd musste ich feststellen,
das einer der vier bestellten tb6600 Platinen aus China defekt war...
- Power LED war gebrochen
- nach Reparatur knallte mir der tb6600 um die Ohren...
- bei Peter Ehlig zwei neu bestellt. Sehr schnelle Lieferung! Top!
- Baustein funktioniert jetzt...

Es funktioniert jetzt ganz gut und alles im allem klingt das Ganze sehr satt und smooth...
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Moin zusammen,

möchte mir ein paar Halterklammern fräsen. Halteklammern nach der Bernoulli-Formel: https://de.wikipedia.org/wiki/Logarithmische_Spirale
Hat jemand einen Generator, der aus der Formel eine DXF erzeugt?
Danke vorab für eure Unterstützung.

Lieben Gruß
Walter
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Du meinst wohl eine Helixkurve welche Du fräsen möchtest ? https://www.youtube.com/watch?v=Akfzr4-6MK8
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Nein.

Eine Helixkurve für eine Bohrung ist kein Problem.

Es geht um Exzenterklemmen die das Halbzeug festhalten. Diese Klemmen klemmen nur dann, wenn deren "Klemm-Vektor" immer in den Mittelpunkt der Haltebohrung zeigt...

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