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stromverbrauch in der hott wird zu niedrig angezeigt.

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der angezeigte stromverbrauch stimmt nicht überein mit dem strom der nachgeladen wird.
hier sind circa 20% unterschied. d.h. wenn diemx20hott 5500mA verbrauch anzeigt bei einem 6600/4s, dann kann ich circa 4500mA nachladen bis er bei 16,8v ist und damit voll.

kann man das irgendwie eichen?
MK-Betatester
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Wenn du BLC 2.0 hast kannst du den gemessenen Stromwert kalibrieren. Schau mal ins Wiki vom Regler.
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super.

frag ich mich nur wie ich das jetzt eichen soll :)
« Bearbeitet von rainer-v am 06.05.2012 20:39. »
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rainer-v meinte
frag ich mich nur wie ich das jetzt eichen soll :)


+1

mehr als die info im wiki
"Current Scaling: Dieser Wert dient dem individuellen Finetuning der Strommessung eines Reglers."
kann ich auch nicht finden :(
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Das habe ich gerade auch hinter mir, weil ich mir nicht vorstellen konnte das ein 8000er Akku 9500mAh abgibt... Kalibrieren geht ganz einfach mit einem Strommessgerät oder einem Zangenampermeter.

Mangels Zangenampermeter habe ich das Strommessgerät in der Akkuzuleitung angeschlossen. Im eingeschalteten Zustand verbraucht mein Kopter 200mA, diesen Wert muss man später zum BL Strom hinzurechnen.
D.h. wenn man einen Motor im Motortest einzeln hochfährt und das Strommessgerät dann 1,6A anzeigt, verbraucht der hochgefahrene Antrieb zusätzlich 1,4A

Im MK Tool Motortest, die Motoren einzeln hochfahren mit jeweils dem gleichen Wert, (Schwebegas) und die Stromwerte jedes einzelnen Motors am Strommessgerät ablesen und gleichzeitig den angezeigten Wert im Jeti / Hott Display abschreiben.
Das MK Tool (scope) sollte eigentlich auch den Stom anzeigen, doch der angezeigte Wert im MK Tool ist auch deutlich höher als der tatsächlich gemessene Strom.
Alle Werte erst mal notieren, dabei stellt man schon mal fest welcher Regler am weitesten abdriftet.

Das sieht dann in etwa so aus,
Regler# , Strom Anzeige am Jeti Display, Ampermeter in der Akkuzuleitung
R Jeti Ampermeter
1. 11 1,6
2. 19 1,7
3. 19 1,6
4. 20 1,6
5. 25 1,9
6. 26 1,9
7. 25 1,9
8. 22 1,9

Jetzt wird der Parameter für current scaling mit einem Dreisatz neu berechnet.
Der current scaling parameter steht per default auf 64 und kann für jeden Regler verändert werden.
Z.b. wenn Jeti 11 anzeigt aber das Messgerät in der Stromzuleitung 1,6A anzeigt, dann lautet die Formel
64*1,6/1,1 = 93
Jetzt rechnet man sich für jeden Regler den neuen Wert aus.
1. 64*1,6/1,1 = 93
2. 64*1,7/1,9 = 57
...
Und dann trägt man die neuen Werte für Current Scaling ein.
Regler auslesen, current scaling wert ändern und ins EEProm schreiben, nächsten Regler ...

Nachdem man alle Regler verändert hat, am besten noch mal auslesen und prüfen das die Werte auch tatsächlich übernommen wurden. Danach kann man die Messung noch mal wiederholen und feintunen.
« Bearbeitet von HexaCop am 10.05.2012 08:18. »
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danke ...
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auch von mir danke.
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...wieder was gelernt!
Danke auch von mir!
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danke ...will ich aber doch noch fragen wie man mit so einem zangen ampermeter die drei motorphasen misst.
ist das nicht normalerweise ein DC ( oder auch DC/AC ) messgerät mit zwei anschlüssen?
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Du brauchst ein Zangenamperemeter, das TrueRMS messen kann (da der Strom kein Sinus hat)
Ein Dreheisenmessinstrument misst die "verbogene" Form auch richtig
Es reicht in einer "Phase" zu messen, die beiden anderen sind (fast) gleich
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muss man en gemessenen wert dann mal drei nehmen wenn man eine phase misst?
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die frage von rainer-v ist nach wie vor offen ?!

solutionxxl, teile dein wissen bitte weiterhin mit uns laien ;)
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Also so genau muss man das nicht messen ..
Ich besitze auch keine Zangenampermeter und habe daher den Eingangsstrom zwischen Akku und Kopter gemessen. Man muss dann nur den 'Leerlaufstrom' vor dem Einschalten des Motors dazurechnen, der liegt um die 200mA ohne zusätzliche LEDs oder sonstige Verbraucher.
Die genauesten Ergebnisse kriegt man wenn man den Strom der Motoren bei Schwebegas Drehzahl misst, dann die Parameter ändert und wieder vergleicht. Im ersten Ansatz hatte ich die Werte zu niedrig gesetzt und dann habe ich sie wieder leicht nach oben korrigiert. Die meisten Regler haben Werte um die 54, nur einen musste ich auf 90 stellen.
Meine Strommessung ist jetzt wirklich zuverlässig, mit dem 8000er Akku fängt die FC bei 7500mAh an zu piepsen (Schwelle bei 3,5)
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uiuiui hexacop ... ich bin doch noch am anfang wie ich immer wieder merke.

ich denke dein prinzip verstanden zu haben, und es wäre auch sehr angenehm nicht wieder viel geld für ein zangenampermeter ausgeben zu müssen. deine methode läuft über annäherung und anpassung der werte, so weit so gut.

was kann ich als laie bisher an werten ablesen?
a) was die telemetrie am ende des fluges in der MX-20 anzeigt an gesamtstromverbauch (status quo viel zu hoch)
b) schwebestrom der telemetrie, bei mir zwischen 17/18 Ah lt. telemetrie (dann wahrscheinlich auch zu hoch)
c) was mir das ladegerät am ende als stromaufnahme beim laden ausgibt (ein wert dem man vertrauen kann?)

kannst du bitte für anfänger ein wenig detallierter beschreiben, wie jetzt genau vorzugehen wäre?
vielen dank vorab wäre wirklich nett und bestimmt nicht nur für mich eine superinfo!

gruss,
der skyfreak

ich galube ich gehe jetzt mal fliegen und notiere erst mal genaue werte für einen 3S und einen 4S beide 5000mAh lipos und lade diese dann, notiere wiederum die werte und dann schauen wir mal weiter.
« Bearbeitet von skyfreak am 09.05.2012 17:54. »
MK-Betatester
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Die von den BLC "gemessenen" Stromwerte sind wegen dem verwendeten Messprinzip nun mal sehr ungenau, und weichen je nach BLC-Exemplar auch in beide Richtungen ab. Wenn man genaue Stromwerte (Strom- und Verbrauchsanzeige) braucht und deshalb die BLCs kalibrieren will, kommt man um ein Strommessgerät nicht herum, ohne gehts nicht. Meiner Meinung nach bringt es nichts, an den Motorleitungen zu messen. Man muss in der BLC-Zuleitung messen. Wenn man so ein schönes Verteilerboard nutzt, muss man die BLCs dazu auslöten (wieder ein Grund mehr, eine vernünftige herkömmliche Sternverdrahtung zu nutzen ;) ).

Die vom Ladegerät angezeigte eingeladene Energiemenge sollte man auch nicht als genauen Massstab nehmen. Zum einen ist das die eingeladene und nicht die entnommene Energiemenge, dazwischen gibts einen Unterschied (damals bei NiCd war der Faktor glaub ich 1,2). Zum anderen sind die heute üblichen Billigladegeräte nicht gerade genau bei ihren Messungen, besonders Turnigy nicht, wenn man mal im Netz sucht.
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.. oh man, macht es mir doch nicht immer so schwer :'(

- ladegerät: ROBBE POWER PEAK® TRIPLE 360W EQ-BID
- lipo 1: Turnigy 4S 5000mAh ~30 ladungen immer mit max 1/2 C
- lipo 2: Turnigy 4S 5000mAh umgebaut auf 3S ~15 ladungen immer mit max 1/2 C

beide lipos wurden gestern geflogen und anschliessend geladen.

dann bin ich vorhin wie gesagt raus fliegen:
hexa mit MK 2832/35 und Graupner E-Prop 11x5"
- mit lipo 1 1800gr.
- mit lipo 2 1700gr.

habe bewusst alle leds abgeschaltet gelassen und bin bei beiden lipos gleich vor gegangen.
- starten
- auf 6m höhe
- HR und PH rein
- warten bis 09:30 min
- in der hand landen und motoren sofort abstellen
- telemetrie mit dem mobile abfotografiert
- 1h warten
- beide lipos laden

bei lipo 1 nach 10:06 min schweben zeigt die telemetrie in der MX-20 -> 2789 mAh ... nach dem laden zeigt robbe -> 2169 mAh
bei lipo 2 nach 10:02 min schweben zeigt die telemetrie in der MX-20 -> 3204 mAh ... nach dem laden zeigt robbe -> 2524 mAh

sooooooo ...

ich hätte das spiel jetzt ein paar mal gemacht und dann mit mittelwerten den dreisatz auf den wert '64' angewendet, der im KT als default gesetzt ist, auf die BLs übertragen und erneut geschaut wie sich die werte verhalten und hoffentlich gut annähern.

viel schweben wäre das gewesen :(
während ich das draussen so vollziehe, kommt mein nachbar, der ist flächenflieger und klimatechniker mit servicemobile. lange rede kurzer sinn, habe ihm erklärt was ich mache, und JAAAA ;) der hat ein hochwertiges zangeamperemeter.

nun lese ich von jreise, dass man eigentlich die zuleitung zur BL messen müsste.
mein kabel sind aussen verlegt, gedrillt, an die BLs gelötet, welche in der hexa XL leiterkarte stecken.
auslöten? no way!

und nun? da waren sie wieder meine 3 probleme.
keine ahnung, keinen plan und am ende wie immer murphy im genick.

habe ich eine chance einen relativ ordentlichen wert zu kalibrieren?
please help :(

gruss, der skyfreak
MK-Betatester
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Immer ruhig, das wird schon :) . Dann miss doch z.B. den Schwebestrom in der Lipozuleitung mit dem Zangenamperemeter und vergleiche ihn mit dem im Tool angezeigten. Dann per Dreisatz alle sechs BLCs-Werte zusammen anpassen, und zur Kontrolle nochmal messen und vergleichen. Du hast damit zwar keine Gewissheit dass die einzelnen BLCs stimmen, aber eigentlich willst du ja auch nur die Summe wissen.
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Und warum kann er die Zange nicht einfach um die Zuleitung zu den Auslegern legen? Warum erst ablöten?
MK-Betatester
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In den Zuleitungen zu den Auslegern bzw. Motoren fließt je nach gerade angesteuerter Motorphase und PWM ein gepulster Gleichstrom, der noch dazu bei der Ansteuerung der nächsten Motorphase umgepolt fließt. Daraus wird man kaum eine vernünftige Gesamtstrommessung hinbekommen. Deshalb mein Vorschlag, in der Zuleitung zum Regler zu messen, denn dort fließt Gleichstrom, zwar auch gepulst, aber nur in eine Richtung und geglättet durch den Elko am Regler. Dieser Strom ist mit Zangenamperemeter gut zu messen.
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Siehe meinen ersten Beitrag, habe es noch mal ausführlicher beschrieben ...
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starten wir erst mal wieder mit dank an hexacop und jreise! mörsi für euren support.

wahrscheinlich denkt ihr jetzt was ein depp und wenn es um schüterooohm geht habt ihr sogar recht ;) aber so ganz bin ich noch nicht durch mit dem thema. ich fasse mal zusammen:

meine BLCs sind in der leiterkarte verlötet und an den motorzuleitungen messen bringt auch nichts. insofern kann ich sowieso nur auf die summe gehen. bleibt also der lipoanschluss zur leiterkarte.

dazu gleich die ersten fragen ...
muss der MK am lipo hängen oder besser am labornetzgerät?
messen würde ich dann mit dem ZAM an der phase (nennt man die so? rot) und nicht masse (schwarz), am lipo direkt, korrekt?

ok dann schliesse ich den kopter an, motoren aus, beleuchtung an und nun habe ich mindestens 2 werte:
ZAM und HoTT telemtrie, letzte sollte sich mit den daten im KT decken (?)

ihr schreibt immer schwebegas? wie soll ich mir das vorstellen? sorry aber wahrscheinlich denke ich zu kompliziert :(

ich hätte jetzt eine tabelle gemacht, den MK auf dem tisch im garten festgebunden und dann für -127 gasstick bis 0 gasstick in kleinen schritten gemessen ... mit propellern, korrekt? da wäre dann mein schwebegas von ca. 45% stick mit drin.

dann einen mittelwert errechnen, dreisatz angewendet, und BLCs konfiguriert. dann einen lipo fiegen und den telemetriewert mit dem wert der robbe beim laden vergleichen? so in etwa?

oder stehe ich völlig auf dem schlauch, sorry aber für mich ist das alles komplettes neuland :(
danke weiterhin für euren support, ihr merkt schon, eine idiotensichere anleitung ist gefragt :(
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hexacop meinte
...
Und dann trägt man die neuen Werte für Current Scaling ein.
Regler auslesen, current scaling wert ändern und ins EEProm schreiben, nächsten Regler ...



ich bekomme zwar das Settings-Fenster im Koptertool von dem BLC geöffnet, aber alles ist ausgegraut ich kann nichts auswählen, auch das Adressfeld (BLC-/Motor-Nr.) steht auf "all" und kann nicht ausgewählt werden...

Was muss ich tun?
MK-Betatester
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mradeck meinte
Was muss ich tun?

BLC2.0 kaufen ;)

jreise meinte
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Beiträge: 1
... beim Aufbau eines Octokopters hänge ich aktuell am Thema 'Stromkalibrierung' fest.

Die von hexacop beschriebene Methode, über den Motortest die Stromanzeige auf den korrekten Wert zu skalieren, lässt sich in meinem Fall nicht verlässlich durchführen. Schon beim Anlassen eines Motor springt die Gesamtstromanzeige im MKtool (oder in HoTT-Display) auf 2.1A, manchmal steigt der angezeigte Strom mit Erhöhung der Motordrehzahl, manchmal nicht. Manchmal führt ein veränderter Skalierungsparameter zu einer geänderten Stromanzeige, manchmal nicht. Insgesamt lassen sich die 8 Ströme nicht zuverlässig auf die korrekten Werte einstellen.

Die mit den defaut-Werten angezeigten Einzelströme und damit der Gesamtstrom sind viel zu hoch und müssen korrigiert werden. Vielleicht liegt's am einem Fehler in der SW? Fehlermeldungen (I2C) bekomme ich keine. Der Octo hat sonst, auch im Flug, keine offensichtliche Probleme. Ich freue mich über jeden Kommentar zum Einkreisen der Fehlerursache. Die Motorregler sind vom Typ BL-Ctrl V2.0.

Gruss Roland
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Hallo,
ist diese Kalibrierung immer notwendig, (?????????) auch bei neu gekauften MK Teilen oder macht ihr das um mit
anderen Werten / Eigenschaften die brushess Motore zu regeln? :shock:

Ich würde eigentlich gerne mehr draussen verbringen, fliegen und fotografieren als am PC hocken und Parameter einrichten......... :(
« Bearbeitet von 404bernardo am 13.07.2012 18:04. »

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